Seit 2015 habe ich an der einen oder anderen Stelle Scrum als Framework eingesetzt, um digitale Produkte zu bauen oder Elemente daraus in der agilen Transition einzusetzen.

Ich wollte mal wissen, was so wirklich im ursprünglichen Guide steht, statt alles von Experten, Beratern, Videos oder Artikeln zusammen zu basteln.

Für mich sind ein paar Aspekte daraus besonders spannend:

  • Wie wenig darüber gesagt wird, wie genau gute Entwicklerinnen, Product Ownerinnen oder Scrum Master ihre Arbeit machen – dies muss jeder für sich selbst herausfinden.
  • Jedes einzelne Element aus dem Framework dient dazu, Kommunikation zu ermöglichen oder Räume zum Lernen (inspect) und Anpassen (adapt) aufzumachen.
  • Wie viel organisatorische Autonomie (auf Auftraggeber- und Management-Seite) für ein Team gegeben sein muss, um Scrum „vollständig“ umzusetzen.

★★★★☆